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Hirten

mit 827 Schafen in der Provence

von Sophie Deraspe | CA/FR 2024 | 113 min OmU und Deutsche SynchronfassungMit: Félix-Antoine Duval, Solène Rigot, Guilaine Londez, Michel Benizri, David Ayala, Véronique Ruggia Sa  

Bester kanadischer Film Toronto 2024

ab 10. September 2026 im Kino

Trailer AT OmU https://youtu.be/0hIW8IjD_Rs noch mit dem AT Titel Bergers

Trailer OmU deutscher Trailer folgt Anfang AugustDCPs bereits bei Sharc und Weischer

https://vimeo.com/1210276207

https://youtu.be/Aq22m1nHKKQ

Werbetexter Mathyas (Félix-Antoine Duval) reicht es. Nach einem stressbedingten  Zusammenbruch lässt er Montréal und seine Karriere hinter sich, um sich  ohne Plan in der Provence wiederzufinden. Was er dort sieht, lässt ihn  nicht mehr los: ein Leben nah an der Natur, weit weg von Deadlines und  Slogans. Er will Schäfer werden. Dass er davon keine Ahnung hat, stört ihn weniger als die Schafe.

Die Realität der Hirtenwelt ist  jedoch alles andere als romantisches Idyll: Wölfe, Stürme, die stumme  Skepsis der einheimischen Bauern lassen Mathyas schnell an sich  zweifeln. Als er Élise (Solène Rigot) begegnet, einer Verwaltungsbeamtin, die kurzerhand ihren Job hinwirft, nimmt sein  Abenteuer eine neue Richtung: Gemeinsam wagen sie das Unwahrscheinliche – einen ganzen Sommer mit einer Herde von 827 Schafen hoch in den  Provenzalischen Alpen, auf sich allein gestellt. 


Inspiriert vom  autobiografischen Roman „Wo kommst du her, Hirte?“ („D’où viens-tu,  berger?“) von Mathyas Lefebure dekonstruiert HIRTEN den Aussteigertraum  und erfüllt ihn zugleich. Rau, poetisch und bildgewaltig erzählt  Regisseurin Sophie Deraspe von der universalen Sehnsucht nach einem  Leben im Einklang mit sich selbst und der Natur.

„Dem famosen  Film gelingt es, die Romantisierung mit brutaler Sachlichkeit zu  dekonstruieren und dennoch die universale Sehnsucht nach der Natur zu  stillen." Falter

„Ein herb-poetischer und bildmächtiger  Spielfilm, der mit seinen starken Identifikationsfiguren und mit deren  Entwicklung zum Leben im Einklang mit der Natur und mit sich selbst,  nicht nur große emotionale Kraft entwickelt, sondern auch über die  eigene Lebensführung reflektieren lässt." film-netz.com

„Ein Wunder.“ Les Echos

„Eine großartige und wahre Ode an die Berge der Haute Provence und an deren  Schäfer, die sich dem Wolf, der Massentierhaltung und dem formatierten  Zeitgeist widersetzen.“ La Tribune du Dimanche

„Eine  Frontalkollision der Lebensmodelle, die unterhält, Mut spendet und mit  seiner Bild- und Tonsprache auf angenehme Art überwältigt." OutNow.ch


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